„Wir gewinnen wertvolle Zeit für die kritischen Bereiche im Klinikalltag“

Ausgangssituation

  • Täglich werden bis zu 20.000 Quadratmeter Fläche komplett automatisiert und autark gereinigt.
  • Reinigung der Flure erfolgt nachts, sodass Eigenpersonal für kritische Bereiche wie OPs frei wird.
  • Fehlerfreie Sicherheitsbilanz im dichten Klinikverkehr ohne einen einzigen Vorfall seit Monaten.
  • Hohe Mitarbeiterakzeptanz und Abbau von Zukunftsängsten

Ergebnis der Zusammenarbeit

  • Akuter Fachkräftemangel und hohe Personalfluktuation erschwerten die dauerhafte Mitarbeitergewinnung.
  • Extreme physische Belastung mit bis zu 20.000 Schritten täglich führte zu hohen Krankenständen.
  • Ineffiziente Reinigung monotoner Großflächen blockierte wertvolle Arbeitszeit des Eigenpersonals.
  • Personelle Engpässe gefährdeten potenziell die lückenlose Einhaltung strenger Hygienestandards

Tristan Pouliquen Dezernent für Materialwirtschaft, Einkauf und Dienstleistungen / Logistikabteilungsleiter

Universitätsklinikum Frankfurt

„Beim Schaltanlagenbauer Wurm wird die Reinigung zur Nebensache.“

Ausgangssituation

  • Unregelmäßige Reinigung mit Aufsitzmaschine
  • Mitarbeiter hatten kein Interesse an Reinigungsaufgabe
  • Verschmutzungen auf Produktionsfläche behindern Betrieb

Ergebnis der Zusammenarbeit

  • Täglich werden Flächen automatisiert gekehrt, im Anschluss durch einen weiteren Roboter gescheuert
  • Integration in bestehende Systeme (Kommunikation der Roboter mit einem Rolltor über ein FENKA Modul)
  • Vier Stunden Zeitersparnis pro Reinigungsdurchgang täglich
  • Programmiertes & regelmäßige Reinigungsergebnis
  • Hohes Niveau an Grundsauberkeit

Roland Theil

Wurm Schaltanlagen GmbH & CO. KG

„Mit Robotik dem Fachkräftemangel vorbeugen - wie Klüh als eines der größten Reinigungsunternehmen automatisiert“

Ausgangssituation

  • Klüh ist eines der bedeutensten deutschen FM Unternehmen und hat mit Fachkräftemangel zu kämpfen
  • Klüh hat keinen Robotikpartner mit vollumfänglichem Service
  • Riskante Investitionen in Robotik wirken abschreckend
  • Digitalisierung soll weiter vorangetrieben werden

Ergebnis der Zusammenarbeit

  • Robotik dient der Unterstützung für Reinigungskräfte
  • FENKA überzeugt durch hohes Servicelevel und Fachkompetenz
  • Die flexiblen Mietmodelle reduzieren finanzielle Risiken
  • Qualitätssteigerung und Prozesssicherheit in der Reinigung
  • Roboter werden als Kollegen wahrgenommen

Matthias Tappen

Klüh Cleaning GmbH

„Qualitätssteigerung der Reinigung bei zeitgleich 3000h Zeitersparnis jährlich“

Ausgangssituation

  • Reinigung durch Reinigungsunternehmen mangelhaft
  • Andere Robotiklösungen waren für Objekt durch Größe und Komplexität ungeeignet
  • Wunsch nach hohem Mitarbeiterwohlbefinden durch saubere Flächen

Ergebnis der Zusammenarbeit

  • SWT setzt auf drei autonome Reinigungsroboter für ein großes Bürogebäude
  • Jährlich werden etwa 3.000 Reinigungsstunden für das eigene Personal gespart
  • Täglich werden etwa 3000m² gereinigt

Peter Kopp

SWT Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Trier

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