Häufig gestellte Fragen
Was ist im FENKA Full-Service enthalten?
Der Full-Service deckt den gesamten Lebenszyklus eines Roboters ab: Bedarfsanalyse und Konzepterstellung vor der Anschaffung, Installation von Roboter und Ladestation durch Techniker vor Ort, Schulung des Personals, sowie laufende Reparatur und Wartung über die gesamte Nutzungsdauer. Bei Miete und Flexmiete ist der Full-Service automatisch enthalten, bei Kauf lässt er sich optional dazubuchen. Kunden müssen dadurch weder eigenes Robotik-Know-how noch eigenes Reparaturpersonal aufbauen.
Was ist Robotics-as-a-Service (RaaS)?
Robotics-as-a-Service bezeichnet ein Modell, bei dem Serviceroboter gemietet statt gekauft werden, inklusive Betrieb, Wartung und Support aus einer Hand, vergleichbar mit dem Prinzip von Software-as-a-Service. Die Flexmiete und Miete von FENKA entsprechen diesem Prinzip: Statt eine eigene Robotik-Infrastruktur aufzubauen, zahlen Kunden eine laufende Rate und erhalten Installation, Full-Service und je nach Bedarf einen Robotertausch, ohne selbst in Technikpersonal oder Ersatzteile investieren zu müssen.
Warum FENKA Robotics?
FENKA ist herstellerunabhängig und arbeitet mit Pudu Robotics und Gausium zusammen, statt sich auf einen einzigen Hersteller festzulegen. Für jedes Objekt lässt sich dadurch das tatsächlich passende Modell auswählen. Die Erfahrung dahinter ist messbar: über 800 installierte Roboter in mehr als 340 Gebäuden bei über 150 Kunden, im Schnitt 39 % gesparte Kosten gegenüber manueller Reinigung. Pudu Robotics zeichnet FENKA zudem als einen von weltweit nur fünf „Best Partners of the Year" aus, zusätzlich als „Excellent Service Performance Partner". Anders als beim Direktkauf beim Hersteller sind Bedarfsanalyse, Installation, Schulung, Reparatur und Wartung dabei durchgehend im Full-Service enthalten.
Was passiert, wenn ein Roboter ausfällt?
FENKA erkennt viele Störungen bereits über das cloudbasierte Servicekonzept aus der Ferne und behebt sie remote, etwa bei Software- oder Konfigurationsfehlern. Ist ein Vor-Ort-Einsatz nötig, übernehmen eigene, auf Robotik spezialisierte Techniker die Reparatur in Deutschland und Österreich, ohne dass ein externer Drittanbieter eingeschaltet werden muss.
Sind die Roboter im Betrieb sicher für Personal und Kunden?
Ja. Die Roboter erkennen Hindernisse und Personen über Sensorkombinationen aus LiDAR, Kameras und Tiefensensoren in Echtzeit und stoppen oder weichen aus, bevor es zur Kollision kommt. Mehrere Modelle sind zusätzlich nach anerkannten Standards zertifiziert, etwa der Pudu T300 nach ISO 3691-4 für autonome Flurförderzeuge oder der Pudu CC1 Pro nach IEC 63327.
Was kostet ein Reinigungs- oder Serviceroboter bei FENKA?
Das hängt vom Modell und vom Nutzungsmodell ab (Kauf, Miete oder Flexmiete), pauschale Preise lassen sich daher nicht seriös nennen. Als Orientierung: Betreiber berichten im Schnitt von rund 39 % gesparten Kosten gegenüber manueller Reinigung. Für eine Kalkulation zum eigenen Objekt eignet sich der ROI-Kalkulator, für ein konkretes Angebot die persönliche Beratung.
Welche Marken hat FENKA Robotics im Angebot?
FENKA Robotics vertreibt Reinigungs- und Servicerobotik von Pudu Robotics und Gausium, ausgewählt nach Tests von über 50 Robotern verschiedener Hersteller. Beide Marken erfüllen die technischen Anforderungen von FENKA an Zuverlässigkeit von Hard- und Software im Dauerbetrieb, andere getestete Hersteller wurden aus diesem Grund nicht ins Portfolio aufgenommen.
Mehr zur Auswahl: Wieso wir Pudu und Gausium Roboter vertreiben
Kann ich Reinigungsroboter mieten oder kaufen?
Beides. FENKA Robotics bietet drei Modelle an:
- Kauf: einmalige Investition, Full-Service optional dazubuchbar.
- Miete: feste Langzeit-Rate, günstiger als die Flexmiete bei dauerhaftem Einsatz, Installation und Full-Service-Pauschale bereits enthalten.
- Flexmiete: kurzfristig nutzbar, mit nur einem Monat Kündigungsfrist zum Ende des Folgemonats, ideal zum Testen oder für zeitlich begrenzte Einsätze, Installation und Full-Service-Pauschale ebenfalls enthalten.
Welches Modell sich lohnt, hängt vor allem davon ab, wie planbar der Einsatz ist: Bei dauerhaftem Bedarf ist die Miete günstiger, bei unsicherer oder saisonaler Auslastung bietet die Flexmiete mehr Spielraum, bei einer langfristigen Bilanzierung als Anlagevermögen der Kauf.
Wie lange sind die Lieferzeiten?
Ein bis sechs Wochen. Die genaue Lieferzeit hängt vom aktuellen Lagerbestand des jeweiligen Robotermodells und der Terminverfügbarkeit der FENKA-Installateure ab. Bei Modellen, die FENKA Robotics bereits vorrätig hat, ist der Zeitraum in der Regel kürzer als bei individuell zu bestellenden Varianten.
Kann ich die Roboter per App überwachen und steuern?
Ja. Die App für die Roboter zeigt für jeden Roboter Standort, gereinigte Fläche und Betriebsstatus in Echtzeit an und ermöglicht die Fernsteuerung, etwa das Starten einer Route oder das Zurückrufen zur Ladestation. Alternativ lassen sich dieselben Funktionen direkt am Touchscreen des Roboters bedienen, eine App ist für den Betrieb also nicht zwingend nötig.
Übernimmt FENKA Robotics auch die Installation der Ladestation?
FENKA Robotics bietet Full-Service an. Das bedeutet, wir kümmern uns auch um die Installation der Service Station. Diesen Auftrag vergeben wir an Partner-Installateur Betriebe, um den fachgerechten Einbau zu gewährleisten.
Ein Beispiel für den Einsatz von Service-Stationen finden Sie in folgendem Fallbeispiel:
Kann ich einen Reinigungsroboter selbst installieren?
Für die ersten Roboter rät FENKA Robotics aber davon ab: Eine falsch kalibrierte Erstinstallation führt häufig zu unnötigen Navigationsfehlern im späteren Betrieb. Wer mehrere Roboter selbst installieren möchte, kann an einer FENKA-Schulung teilnehmen und ist danach für weitere Installationen unabhängig vom Installationsservice.
Gibt es Mengenrabatt bei mehreren Robotern?
Ja, gestaffelt nach Abnahmemenge gemäß der aktuellen FENKA Robotics-Preisliste. Das gilt unabhängig davon, ob ein einzelner Roboter für ein kleines Objekt oder eine mehrstellige Flotte für ein großes Reinigungsunternehmen beschafft wird, größere Bestellmengen wirken sich direkt auf den Stückpreis aus.
Welcher Reinigungsroboter eignet sich für mein Objekt?
FENKA Robotics führt vor der Empfehlung eine Bedarfsanalyse durch und richtet die Auswahl nach drei Faktoren: Flächengröße, Reinigungsfrequenz und Bodenbelag. Ein 500 m² Ladengeschäft mit täglicher Reinigung braucht eine andere Lösung als eine 10.000 m² Lagerhalle mit wöchentlichem Kehrbedarf, auch wenn beide Objekte theoretisch mit demselben Robotertyp reinigbar wären.
Alle Modelle im Vergleich: Roboterübersicht
Wie viel Fläche schafft ein Reinigungsroboter?
Das hängt stark vom Modell und vom gewählten Reinigungsmodus ab, lässt sich aber grob an der maximal empfohlenen Flächengröße pro Modell festmachen: Der Gausium Phantas ist für Flächen bis etwa 800 m² ausgelegt, der Pudu CC1 bis etwa 1.400 m², der Gausium Scrubber 50 Pro bis etwa 2.000 m². Für Flächen darüber, etwa Logistikhallen oder Parkhäuser, empfiehlt sich ein Großflächenmodell wie der Pudu BG1 mit bis zu 2.000 m² Reinigungsleistung pro Stunde.
Grundsätzlich gilt: den kleinstmöglichen Roboter wählen, der die Fläche noch zuverlässig abdeckt, ein überdimensionierter Roboter ist in engen oder verwinkelten Bereichen oft langsamer als ein passgenaues Modell. Mehrstöckige Objekte oder mehrere getrennte Gebäudeteile erhöhen den tatsächlichen Bedarf zusätzlich, unabhängig von der reinen Quadratmeterzahl.
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