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Die vierte erfolgreiche Fremdkapitalrunde von FENKA Robotics bestätigt das Robotics-as-a-Service-Modell und unterstreicht die technologische Langlebigkeit der eingesetzten Systeme.
FENKA Robotics, führender herstellerunabhängiger Systemintegrator für Servicerobotik hat eine neue Fremdkapitalrunde in Höhe von 3 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Das Kapital wird von einer süddeutschen Kreissparkasse bereitgestellt und fließt vollständig in den Ausbau der Roboterflotte. Es ist bereits die vierte Fremdkapitaltranche für das Robotics-as-a-Service-Modell (RaaS) von FENKA: Das Gesamtvolumen des aufgenommenen Kapitals steigt damit auf einen hohen siebenstelligen Betrag.
Ein bemerkenswerter Meilenstein dieser Runde: Dank des starken Credit Ratings von FENKA konnte die geforderte Eigenkapitalquote erstmals deutlich reduziert werden. Ein klares Signal für das wachsende Vertrauen der Banken in das Geschäftsmodell. Auch die vierjährige Laufzeit des Darlehens spricht für sich: Sie basiert auf einer Wirtschaftlichkeitsrechnung, die von mindestens vier Jahren Nutzungsdauer pro Roboter ausgeht, und bestätigt damit indirekt die Qualität der eingesetzten Systeme.
„Die Zusage über drei Millionen Euro Fremdkapital ist ein enormer Vertrauensbeweis in unser Geschäftsmodell“, erklärt Moritz Fendt, Gründer und Geschäftsführer von FENKA Robotics. „Dass wir unsere Eigenkapitalquote dank unseres exzellenten Ratings signifikant senken konnten, zeigt: Robotics-as-a-Service ist im B2B-Sektor längst bankenfähig. Mit diesem Kapital bedienen wir die steigende Marktnachfrage jetzt noch schneller.“
Mit der gestärkten Finanzdecke treibt FENKA den weiteren Ausbau sowie die Erschließung neuer Branchen voran. Die frische Finanzierung bietet Kunden den Ausbau eigener Robotikkapazitäten ohne hohe Investitionskosten und mit einem frühzeitig positiven Return-on-Invest.
Über FENKA Robotics:
Mit über 1.000 installierten Systemen ist FENKA als herstellerunabhängiger Integrator bekannt für flexible Finanzierungsmodelle sowie tiefe Systemintegration. Von smarter IoT-Anbindung über KI-gestützte Fehlererkennung per Fernwartung bis zum eigenen Ersatzteillager. Die Full-Service-Mietmodelle umfassen Beratung, Installation, Systemintegration, Personalschulungen sowie Wartung und Reparatur durch mehr als 20 eigene Servicetechniker sowie über 75 externe Servicetechniker.
Zu den Kunden zählen im Facility Management Bereich etwa Apleona, Stölting oder Götz FM, im Healthcare die Sana Kliniken oder die Charité Berlin. Retail Kunden sind beispielsweise New Yorker oder die Drogerie Müller. Kunden im Segment Produktion & Logistik sind unter anderem das Logistikunternehmen Hermes oder der global tätige Automobilzulieferer Motherson.