
Wie funktioniert autonome Reinigungsrobotik im hochfrequentierten Klinikalltag? In dieser Case Study zeigt FENKA, wie 8 Reinigungsroboter täglich bis zu 20.000 m² Fläche automatisiert reinigen und das Personal der UK Frankfurt am Main nachhaltig entlasten.
Vor dem Einsatz der Robotik-Lösungen von FENKA Robotics war das Dezernat mit massiven strukturellen und operativen Herausforderungen konfrontiert, die den gesamten Klinikbetrieb belasteten:
Der erste Kontakt zu FENKA Robotics entstand im Rahmen von Marktanalysen und dem Besuch von Fachmessen durch das Logistik- und Einkaufsteam der Uniklinik. Um den theoretischen Nutzen für das Klinikum zu prüfen, wurde ein strukturierter Pilotprozess vereinbart. FENKA Robotics führte eine Live-Vorführung direkt vor Ort im Haus durch. Dabei wurde ein konkreter Raum testweise gereinigt, um das Reinigungsergebnis, das Fahrverhalten und das technische Handling unter realen Bedingungen tiefgehend zu evaluieren. Zudem wurden wertvolle Referenzen und Erfahrungswerte aus anderen Industriezweigen und Krankenhäusern in die Entscheidungsfindung einbezogen.
Ja, vor dem finalen Roll-out gab es sowohl auf Führungsebene als auch innerhalb der Belegschaft Vorbehalte:

FENKA Robotics überzeugte durch einen partnerschaftlichen, stark praxisorientierten Ansatz und maßgeschneiderte Lösungen:
Die Kooperation mit FENKA Robotics hat zu messbaren operativen und wirtschaftlichen Erfolgen geführt:
Ein zentraler strategischer Aspekt ist die bewusste Entscheidung gegen den Kauf der Hardware. In der Robotik veralten Systeme durch rasante KI- und Software-Fortschritte schnell. Das von FENKA Robotics angebotene Miet- und Leasingmodell stellt sicher, dass die Uniklinik Frankfurt ohne erneute extreme Investitionskosten (CAPEX) von Upgrades profitiert. Dies löst das typische Problem des öffentlichen Dienstes, bei dem veraltete Geräte aufgrund von Abschreibungsfristen jahrelang weitergenutzt werden müssten, obwohl sie nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen.
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