Einführung

Die DOREAFamilie setzt in ihrer Einrichtung in Seesen (Harzvorland) den autonomen Reinigungsroboter PUDU CC1 von FENKA Robotics ein. Er reinigt täglich 2.330 m² in vier Gebäudeteilen und entlastet das Hauswirtschaftsteam spürbar. Laut Modellrechnung liegen die Kosten bei 638 € Monatsmiete statt 3.495 € für die manuelle Reinigung – eine Ersparnis von rund 82 %.

Auf einen Blick

KundeDOREAFamilie, Einrichtung Seesen
BranchePflege / stationäre Pflegeeinrichtung
AnsprechpartnerBurkhard Schaefer (Bereichsleiter), Angela Farabella (Leitung Hauswirtschaft)
EinsatzortSeesen (Harzvorland): Flure, Aufenthaltsbereiche und Pflegezonen in vier Gebäudeteilen
Gereinigte Fläche2.330 m² täglich in vier Gebäudeteilen
Eingesetztes System1× autonomer Reinigungsroboter PUDU CC1 (Saugen, Scheuersaugen, Wischen)
ModellMiete über 48 Monate: 638 € pro Monat, all-in inkl. Full-Service
BesonderheitUrsprünglich nur nachts geplant, läuft inzwischen auch tagsüber im Bewohnerbetrieb
ErgebnisErsparnis von rund 2.857 € pro Monat (ca. 82 %) in der Modellrechnung, tägliche statt zweitägliche Reinigung, Entlastung des Teams, positive Resonanz der Bewohnerinnen und Bewohner

Ausgangssituation: Hohe Reinigungsqualität bei knappen Personalressourcen

Die DOREAFamilie betreibt deutschlandweit Pflegeeinrichtungen. Eine gleichbleibend hohe Reinigungsqualität bei begrenzten personellen Ressourcen muss dort täglich neu organisiert werden. Auch in der Einrichtung in Seesen ist das Reinigungsteam mit langen Fluren, Aufenthaltsbereichen und sensiblen Pflegezonen konfrontiert.

Um herauszufinden, wie Robotik den Pflegealltag tatsächlich verändern kann, besuchte FENKA Robotics die Einrichtung im Harzvorland und sprach mit Burkhard Schaefer, Bereichsleiter der Einrichtung. Gemeinsam mit dem Hauswirtschaftsteam zeigte er, wie der Reinigungsroboter PUDU CC1 zum festen Bestandteil des Alltags geworden ist. Mehr zu Einsatzmöglichkeiten im sensiblen Umfeld finden Sie auf unserer Seite zu Reinigungsroboter-Lösungen für Healthcare.

Die Lösung: Autonome Reinigung mit dem PUDU CC1 von FENKA Robotics

Zur Unterstützung der Reinigung führte FENKA Robotics den smarten Reinigungsroboter PUDU CC1 ein. Der Roboter arbeitet autonom, navigiert auch in belebten Bereichen sicher und übernimmt das Saugen, Scheuersaugen und Wischen: leise, gründlich und zuverlässig.

Nach einer kurzen Einrichtung durch das FENKA-Team ging der PUDU CC1 in vier Gebäudeteilen in Betrieb, jeweils mit eigenen Anforderungen an Fläche und Routen. Die Einarbeitung des Personals verlief unkompliziert.

Wirtschaftlichkeit: Was spart ein Reinigungsroboter im Pflegeheim wirklich?

Die Reinigung in einer Pflegeeinrichtung besteht aus weit mehr als dem Wischen von Böden. Die Reinigungsleistung pro Stunde schwankt stark, je nach Fläche (Flure, Bäder, Bewohnerzimmer) und Aufgabenvielfalt. Dazu kommen Mülleimer leeren, Staub wischen und Gespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, die zur Qualität des Alltags beitragen. Das Team besteht außerdem aus geschulten Fachkräften und hauswirtschaftlichen Hilfen.

Für einen objektiven Vergleich wurde eine Standardleistung von 200 m²/h für die manuelle Unterhaltsreinigung bei gemischten Flächenarten angesetzt. Grundlage sind Richtwerte der RAL-Gütegemeinschaft Gebäudereinigung e. V.

Modellrechnung: Manuelle Reinigung vs. PUDU CC1 (10 Reinigungstage pro Monat)

Manuelle ReinigungReinigung mit dem PUDU CC1
Gereinigte Fläche pro Tag2.330 m²2.330 m²
Zeitaufwand pro Tag11,65 h (2.330 m² ÷ 200 m²/h)autonom
Zeitaufwand pro Monat116,5 h (× 10 Reinigungstage)autonom
Kosten pro Monat3.495 € Personalkosten laut Modellrechnung638 € (Miete, all-in inkl. Full-Service, 48 Monate)
Ersparnis pro Monat2.857 €, das entspricht rund 82 %

Hinzu kommt: Der PUDU CC1 reinigt täglich, nicht nur alle zwei Tage. Das erhöht die Reinigungsfrequenz deutlich und sorgt für gleichbleibend hohe Hygiene im Alltag. Wie sich das Szenario für Ihre Einrichtung rechnet, zeigt der ROI-Kalkulator von FENKA Robotics.

Ergebnisse: Entlastung im Pflegealltag

Der größte Effekt ist die Entlastung des Teams. Bereichsleiter Burkhard Schaefer von der DOREAFamilie bringt es auf den Punkt:

„Der größte Vorteil ist ganz klar die Entlastung unserer Mitarbeitenden – und das rund um die Uhr. Der Roboter kann jederzeit fahren.“ — Burkhard Schaefer, Bereichsleiter, DOREAFamilie

Ursprünglich war der Einsatz nur nachts geplant. „Inzwischen funktioniert er auch wunderbar tagsüber“, ergänzt Schaefer.

Angela Farabella, Leitung Hauswirtschaft, beschreibt den Nutzen aus operativer Sicht:

„Es geht nicht darum, Personal zu ersetzen – sondern Zeit sinnvoller zu nutzen. Die großen Flure sind echte Zeitfresser.“ — Angela Farabella, Leitung Hauswirtschaft, DOREAFamilie

Durch die automatisierte Bodenreinigung wird genau diese Zeit frei. „Dank des Roboters können wir die gewonnene Zeit für wichtigere Aufgaben im Haus einsetzen – das entlastet spürbar“, erklärt Farabella.

Akzeptanz: Team und Bewohner sind überzeugt

Auch die Integration des Personals gelang schnell. „Die Bedienung ist unkompliziert – wenn die Mitarbeitenden motiviert sind, klappt das reibungslos“, berichtet Burkhard Schaefer.

Die Bewohnerinnen und Bewohner reagieren ebenfalls positiv. Laut Schaefer empfinden viele den Roboter sogar als Bereicherung: Es sei spannend für sie, wenn er durch die Flure fährt und sie anschaut.

Fazit

Der Einsatz des PUDU CC1 bei der DOREAFamilie Seesen zeigt, wie Robotik in Pflegeeinrichtungen praxisnah und sinnvoll funktioniert. Der Roboter übernimmt die tägliche Grundreinigung, gibt dem Team Zeit zurück, erhöht die Reinigungsfrequenz und sorgt für gleichbleibend hohe Hygienestandards. Die Kombination aus automatisierter Technik, einfacher Bedienung und Full-Service-Support von FENKA Robotics macht den PUDU CC1 zur idealen Ergänzung für moderne Pflegeeinrichtungen.

Ähnliche Projekte im Gesundheitswesen finden Sie in unseren Case Studies zur Obermüller Gruppe und zum Universitätsklinikum Frankfurt sowie in der Übersicht aller Fallstudien.

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Ratgeber

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Eingesetzte Systeme MT1 (Kehrroboter) für Grobschmutz + CC1 (Wischroboter) für die Feinreinigung
Einsatzrhythmus Zweimal täglich je eine Stunde, im laufenden Betrieb
Wartungsaufwand Nur alle zwei Wochen kleinere Wartung (z. B. Filterreinigung)
Ergebnis Reinigungsaufwand von ca. 5 auf 1 Stunde/Woche reduziert, gleichbleibende Grundsauberkeit, keine Unfälle oder Schäden
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