Einführung

FENKA Robotics hat gemeinsam mit Wurm Schaltanlagenbau eine Kombination aus PUDU CC1 und MT1 im Produktionsumfeld eingeführt. Das Ergebnis: Der wöchentliche Reinigungsaufwand durch Mitarbeitende sank von rund 5 Stunden auf nur noch 1 Stunde – bei gleichzeitig höherer und gleichbleibender Grundsauberkeit.

Auf einen Blick

Kunde Wurm Schaltanlagenbau
Branche Produktion / Schaltanlagenbau (Metallverarbeitung)
Ansprechpartner Roland Theil, Logistikleiter (verantwortlich für den Bereich Reinigung)
Einsatzort Produktionsumgebung mit Metallspänen, Kabelresten und hohem Verschmutzungsgrad
Eingesetzte Systeme MT1 (Kehrroboter) für Grobschmutz + CC1 (Wischroboter) für die Feinreinigung
Einsatzrhythmus Zweimal täglich je eine Stunde, im laufenden Betrieb
Wartungsaufwand Nur alle zwei Wochen kleinere Wartung (z. B. Filterreinigung)
Ergebnis Reinigungsaufwand von ca. 5 auf 1 Stunde/Woche reduziert, gleichbleibende Grundsauberkeit, keine Unfälle oder Schäden

Ausgangslage: Ineffiziente Reinigungsprozesse in der Produktion

Bei Wurm Schaltanlagenbau kamen vor der Zusammenarbeit mit FENKA Robotics manuelle und semiautomatische Reinigungsgeräte zum Einsatz – mit spürbaren Schwächen im Produktionsalltag:

  • Hoher Personalaufwand, durch stundenlange manuelle Reinigungsarbeiten für einzelne Teilbereiche.
  • Unzuverlässige Sauberkeit, besonders in Stoßzeiten, in denen die Reinigung in der Praxis oft ausblieb.
  • Wartungsintensive Technik, etwa durch tägliches Nachfüllen von Wasser und manuelle Reinigung der Geräte selbst.

Diese Situation führte zu einer sichtbar nachlassenden Grundsauberkeit – mit negativen Auswirkungen auf Ordnung, Qualität und Sicherheit im Produktionsumfeld.

Der Weg zu FENKA Robotics: Teststellung als Türöffner

Der erste Kontakt zu FENKA Robotics kam über einen Kollegen zustande. Nach einer Teststellung eines Reinigungsroboters entschied sich Wurm Schaltanlagenbau für die Übernahme des Systems – kurze Zeit später folgte die Erweiterung um ein zweites Gerät.

Bedenken gegenüber der Zusammenarbeit mit FENKA Robotics gab es dabei kaum: Vertrieb wie Technik waren von Anfang an schnell erreichbar, kompetent im Support und proaktiv bei technischen Anpassungen. Auch kleinere Anfangsprobleme wurden zügig gelöst – begleitet von hoher Termintreue und durchgehend positiver Kommunikation seitens FENKA Robotics.

Die Lösung: Kombination aus Kehr- und Wischroboter

Für die Produktionsumgebung von Wurm Schaltanlagenbau hat FENKA Robotics eine zweistufige Reinigungslösung konzipiert:

  • MT1 (Kehrroboter): übernimmt die Grobreinigung, etwa von Metallspänen oder Kabelresten.
  • CC1 (Wischroboter): folgt im zweiten Schritt für die Feinreinigung der Bodenflächen.

Die Roboter fahren zweimal täglich je eine Stunde – meist im laufenden Betrieb, ohne den Produktionsablauf zu stören.

Ergebnisse für Wurm Schaltanlagenbau

Durch den Einsatz der FENKA-Reinigungsroboter konnte Wurm Schaltanlagenbau mehrere zentrale Ziele erreichen:

  1. Deutlich reduzierter Reinigungsaufwand: Der wöchentliche Reinigungsaufwand durch Mitarbeitende sank von rund 5 Stunden auf etwa 1 Stunde.
  2. Höhere und gleichbleibende Grundsauberkeit: Feste, automatisierte Reinigungsabläufe schließen frühere Lücken in der Reinigung zuverlässig.
  3. Geringer Wartungsaufwand: Nur alle zwei Wochen sind kleinere Wartungsarbeiten wie eine Filterreinigung nötig.
  4. Höhere Arbeitssicherheit: Saubere Lauf- und Transportwege sorgen für ein sichereres Arbeitsumfeld – ohne einen einzigen Unfall oder Sachschaden durch die Roboter.
  5. Entlastung der Mitarbeitenden: Die Reinigung läuft nebenbei automatisiert ab und setzt Kapazitäten für produktive Aufgaben frei.
  6. Kein Datenschutzrisiko: Die Systeme funktionieren zuverlässig auch ohne Cloud-Anbindung; eine WLAN-Anbindung wird perspektivisch angestrebt.

Akzeptanz und Arbeitsalltag: Wie sich der Alltag für Herr Theil verändert hat

Die Zusammenarbeit mit FENKA Robotics beschreibt Roland als echten Fortschritt für den Arbeitsalltag bei Wurm Schaltanlagenbau: Die Reinigung ist heute planbar und effizient organisiert, Mitarbeitende werden nicht mehr durch Zusatzaufgaben belastet, und der Arbeitsplatz wirkt insgesamt moderner und strukturierter. Auch für Maschinen und Transportmittel verbessern sich die Produktionsbedingungen spürbar.

Die Reinigungsroboter selbst werden von der Belegschaft als selbstverständlicher Teil des Arbeitsalltags akzeptiert – sie übernehmen unbeliebte Aufgaben diskret, effizient und zuverlässig. Roland sieht in dem Einsatz keine Bedrohung von Arbeitsplätzen, sondern im Gegenteil eine Entlastung, die Raum für produktivere Arbeit schafft.

Fazit

Für Wurm Schaltanlagenbau ist der Einsatz der FENKA-Reinigungsroboter Teil eines ganzheitlichen Verbesserungsprozesses in der Produktion. Die Kombination aus Kehr- und Wischroboter sorgt für stabile, personalunabhängige Reinigungsprozesse, während die Partnerschaft mit FENKA Robotics durch schnellen, kompetenten Service und transparente Kommunikation geprägt ist.

Ratgeber

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Auf einen Blick

Kunde Obermüller Gruppe
Branche Gebäudereinigung im Gesundheitswesen
Einsatzort Krankenhaus mit 10 Stationen
Gereinigte Fläche ca. 5.000 m² täglich
Eingesetzte Systeme 2× autonomer Reinigungsroboter CC1 (Hartboden + textile Beläge)
Besonderheit Autonome Ansteuerung von Automatiktüren, Vorbereitung für Aufzugssteuerung
Ergebnis Personalentlastung, höhere Reinigungsfrequenz ohne signifikante Mehrkosten, hohe Akzeptanz im Klinikalltag
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Auf einen Blick

Kunde Universitätsklinikum Frankfurt (Dezernat / Tochtergesellschaft Infraklin)
Branche Gesundheitswesen / Universitätsklinikum
Einsatzort Haupthaus 23 (inkl. unterkellerter Highways, Wartebereiche, Gastronomie) sowie Außenlager Weiterstadt
Gereinigte Fläche ca. 15.000–20.000 m² täglich
Eingesetzte Systeme 8× autonome Reinigungsroboter
Besonderheit Flexibles Miet-/Leasingmodell statt Kauf; individuell gestaltete Roboter („kleiner Zoo“) zur Mitarbeiterakzeptanz; Einsatz primär in verkehrsarmen Nachtstunden
Ergebnis Strategische Personalentlastung, fehlerfreie Sicherheitsbilanz seit Monaten im Realeinsatz, positiver Imagegewinn bei Patienten und Personal
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